Canadischer Erlebnisurlaub in der Wildnis von SASKATCHEWAN

2 x im Jahr durchgeführt und organisiert  von Burchard Wedewer

 

 
 

 




Reisebeschreibung zum Erlebnisurlaub in Canada

(maximal 16 Personen)


1. Tag: Montag, gegen 14:00 Uhr Abflug Frankfurt/M. - Calgary-Saskatoon, hier  Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Dienstag, Weiterfahrt mit Jeeps 580 KM nach Norden, mit Zwischenstopp im Prinz-Albert-Nationalpark, Ankunft gegen 18:00 Uhr im Buschcamp.

3. Tag: Mittwoch, Einteilung der gesamten Gruppe in kleinere Einheiten mit 4-5 Personen, damit jeder Gruppe, durch täglichen Wechsel, die Gelegeheit gegeben ist, an den nachfolgend aufgeführten Aktivitäten teilzunehmen.

Diverse Aktivitäten ( vom 3. bis zum 11.Tag )

Wandern, beobachten und fotografieren heimischer Tiere

Ausflüge mit dem Landrover zu den Sandcliffs
Tagesritt mit Westernpferde
Mit den Quads durch die Wildnis
Mit dem Mortorboot zum Angeln und Picknicken
Mit dem Propellerboot zu den Biberburgen und zur Trapperhütte
24 stündige Hausboot-Tour, Angeln, Grillen, Relaxen

Besuch eines Indianer-Reservates
Relaxing und Meditation ( die Natur sehen-hören-fühlen-riechen )

11. Tag: Donnerstag, auschecken gegen 10:00 Uhr, wir verlassen das Buschcamp und fahren in Richtung Süden bis Cudworth, hier erleben wir eine Büffelherde hautnah, Weiterfahrt nach Saskatoon, Einchecken im Hotel zur Übernachtung.

12. Tag: Freitag, nach dem Frühstück auschecken, Gepäck bereit-stellen, Stadtbummel in Saskatoon, gegen 14:00 Uhr Abflug von Saskatoon nach Calgary, Weiterflug gegen 18:00 Uhr von Calgary nach Frankfurt/M.

13. Tag: Samtag, Ankunft gegen 07:30 Uhr Frankfurt/M., Weiterflüge zu den einzelnen Heimatflughäfen

Auskunft über geplante Termine und circa Reisekosten bei:

Burchard Wedewer, Friedenstrasse 61, 75173 Pforzheim

Tel. 07231-7768164

e-mail: burchard.wedewer@googlemail.com


 



 

 



Rapsfelder ohne Ende auf dem Weg von Calgary nach Norden

Unterwegs die ersten Begegnungen mit den Canada-Gänsen

Ein unendliches Land mit Wolken zum Greifen

 

 

 Über sogenannte Schotterpisten 580 KM nach Norden

 ins Busch-und Seenland

 



Nach 8 stündiger Fahrt endlich im Camp mitten im Busch und

300 KM um uns herum Niemandsland

 

 

 



Lori der Wildhüter mit seinem Helfer Brian

 Lori der Küchenchef

 



Unser erstes Abendessen im Busch-Camp



Beobachten und fotografieren von Braunbären

 



die Canadische Wildente oder auch Looni genannt

 

 



Mitten im Buschland

 



Natürliche Sandrutschen (sandcliffs)

 



Diese DREI haben die Rutsche ausprobiert.

 



Mit Westernpferden einen ganzen Tag lang unterwegs. 

 



Durch Dick, Dünn und Wasser

 



Im Bild rechts unser ältester Teilnehmer ( 78 Jahre )

 

 



6 Stunden mit dem Quad unterwegs zu der neuen Outdoor-Hütte

 



Da war sogar meine Wally dabei

 



Ein spezieller Quadtrailer wird für eine längere Tour beladen

 




Gräben bis zu einer Wassertiefe von 80cm
können durchquert werden

 



Mit den Motorbooten zum Angeln

 



Die Ruhe genießen und abwarten

Zu Dritt in 4 Stunden 29 Hechte, das reicht für die nächsten 8 Tage

 



eine von vielen Biberburgen

 
 



der gewaltige Biberdamm hält unsere Weiterfahrt auf

 endlich am Ziel: mitten im Busch die einsame Indianer-Hütte

 



hier habe ich es nur eine Nacht ausgehalten

 



circa 350 Meter hinter der Hütte finde ich Überreste eines verwesten Braunbären



durch undurchdringliche Schilf-und Seerosenflächen

 
 



geht es jetzt mit dem Propellerboot weiter



zu den Horsten der Weißkopf-Adler-Kolonie



mit dem eigenen Hausboot geht es auf 24-stündige Entdeckungsfahrt

 
 



ein kühles Bad sorgt für Erfrischung

 



während viele das noch nie betretene Land erkunden, spielen andere Karten an Deck

 



morgens um 5:00 Uhr ( bei einer Meditation) erleben wir gemeinsam,

wie die Natur erwacht

 




unsere Tankstelle mitten im Busch

für Boote, Hausboote und Wasserflieger
 

  wer Lust hat, macht noch einen Rundflug mit dem Wasserflieger
und erlebt diese wunderschöne Landschaft aus der Luft
 

 

 



der krönende Abschluss dieser Erlebnistage findet im Kreise einer Büffelherde statt

 



fast zum Anfassen nahe fahren wir mit den Jeeps in die Büffelherde hinein
 

 



 am Lagerfeuer, bei untergehender Sonne, verbringen wir den letzten Abend und genießen noch einmal diese unheimliche Stille in einer unberührten Natur